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EINWILLIGUNG UND ZWANG
Freie Entscheidung ist nicht dasselbe wie Handeln unter Druck.
Eine freie Wahl unterscheidet sich von einer Befolgung aus Angst vor Konsequenzen. Befolgung bedeutet nicht zwingend Zustimmung.
Der geistige Gedanke, aufgezwungene Verträge abzulehnen, lässt sich im Alltag als persönliche Ablehnung eines Drucks verstehen, auch wenn gesetzliche Pflichten bestehen.
Diese Seite erklärt das Thema in einfachen Worten: was geschieht, wie man Druck erkennt und weshalb eine fremde Forderung nicht die eigene Wahl ist.
Denke an deine Würde und dein Entscheidungsrecht. Lass dich durch Angst, Scham oder Versprechen nicht gegen deinen Willen zu einer Zustimmung drängen.
Ihr verletzt meinen freien Willen, der für mich ein grundlegendes Prinzip des Universums ist.
Ich bin mit eurem Handeln nicht einverstanden, befolge aber rechtlich verbindliche Anforderungen.
Ihr gebt mir keine Wahlfreiheit. Meine Befolgung bedeutet weder freiwillige Zustimmung noch Billigung.
Ihr gebt mir keine Wahlfreiheit. Meine Befolgung bedeutet weder freiwillige Zustimmung noch Billigung.



